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Gutes Webdesign ist benutzerfreundlich

Die klassische Designregel „form follows function“ (Die Funktion bestimmt die Form) behält auch im Bereich Webdesign ihre Gültigkeit. Jedes Element einer Internetseite sollte derart gestaltet werden, dass es nicht nur das Auge anspricht, sondern auch seine Funktion optimal erfüllt.

Gutes Webdesign ist technisch einwandfrei

Wenn von gutem Webdesign die Rede ist, geht es nicht nur um Ästhetik. Gutes Webdesign ist nicht nur schön, sondern auch technisch einwandfrei.

Gutes Webdesign ist „responsive“

Responsive Webdesign ermöglicht das Layout einer Website so flexibel zu gestalten, dass dieses auf dem Computer-Desktop, Tablet und Smartphone eine gleichmäßige Benutzerfreundlichkeit erlaubt und der Inhalt vollständig und sofort vom User aufgenommen werden kann.

Gutes Webdesign ist SEO-optimiert

Responsive Webdesign trägt nicht nur zur Benutzerfreundlichkeit bei, sondern ist auch ein wichtiger Ranking-Faktor. Google beachtet nämlich die responsive Umsetzung einer Website als Rankingkriterium. Laut Statistiken verdoppelt sich die Zahl der mobilen Suchanfragen jährlich, während die Anfragen von Desktop-Computern seit 2013 abnehmen.

Gutes Webdesign ist zielgruppenorientiert

Um eine gelungene Webseite zu gestalten ist es nötig, sich schon in der frühen Phase der Planung mit folgender Frage zu beschäftigen: Wer sind die Besucher meiner Webseite eigentlich?

 

Fazit

Obwohl es allgemein gilt, dass gutes Webdesign technisch einwandfrei ist und reibungslos navigiert werden kann, können keine weiteren spezifischen Eigenschaften fest definiert werden. Im Mittelpunkt steht hingegen der User. Gutes Webdesign ist in dem Sinne benutzerfreundliches und zielgruppenorientiertes Webdesign – ein Design also, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer erfüllt.